Noten-Quiz

spielend Noten lernen mit lustigen Merksprüchen

Referenzen

Hinweis: Die folgenden Referenzen beziehen sich auf die Erstausgabe. (vergriffen)

Musik Zipprick Ertingen:

S.g. Herr Titscher,
seit einiger Zeit habe ich Ihr Noten-Quiz. Ich kann Ihnen nur dazu gratulieren. Die Schüler sind ganz wild darauf und lernen dadurch hervorragend. Sehr beliebt ist: 10 Karten aufdecken und dann die Noten bestimmen. Der Rekord ist 6 1/2 Sekunden - ein 11 jähriges Mädchen. Senden Sie mir noch ein Spiel.

Gruß R. Zipprick


Hans-Jörg Riedel, Musikschulleiter in Engstingen:

Sehr geehrter Herr Titscher,
das von Ihnen entwickelte Noten-Quiz erfreut sich bei mir und meinen Schülern außerordentlicher Beliebtheit. Ich setze es regelmäßig im Unterricht ein, und es lockert den Unterricht nicht nur auf, sondern vermittelt elementare Notenkenntnisse, die von unschätzbarem Wert sind.

Auf spielerischem Wege Noten zu lernen war schon immer ein Traum von mir und dieser Traum hat sich in diesem Notenquiz verwirklicht.

Als ich mit dem Klavierspielen anfing, war ich oft auf Kinder neidisch, die mühelos "vom Blatt" spielen konnten; ich dachte es sei mangelndes Auffassungsvermögen, dabei war es einfach die mangelnde Bereitschaft Noten so gründlich zu lernen, daß sie wie Buchstaben beim lesen, im Zusammenhang einen Sinn ergeben. Ich war mit dem Hören einfach schneller und so lernte ich viele Stücke nach Gehör.

Durch den spielerischen Umgang mit Noten, lernen die Schüler Noten als etwas Aufregendes, Kreatives kennen, das ihnen bei ihrer künstlerischen Tätigkeit hilft und nicht im Wege steht.

Ich kann dieses Notenquiz nur wärmstens empfehlen, da es schon nach kürzester Zeit Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler verbessert.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jörg Riedel


Musik Zipprick Ertingen:

Sehr geehrter Herr Titscher,
wie versprochen, sende ich Ihnen einen kleinen Bericht über die Erfolge mit Ihrem Noten-Quiz bei meinen Schülern:

"Spielen wir heute wieder Noten-Quiz?" so lautet oft die Frage bei der Begrüßung zum Musikunterricht. Das beweist eindeutig, daß die Kinder großen Spaß am Notenlernen bekommen haben. Sie sind mit einer Begeisterung dabei, die früher eher selten war. Die Leistungen steigen von Woche zu Woche. Beim Abspielen von Melodien werden kaum noch Noten-Fehler gemacht.

Bei den Anfängern beginnen wir mit dem Notenanlegen. Sie müssen dabei immer die Namen der Noten nennen. Wenn das gut geht, machen wir auf Tempo. Jeder Schüler bekommt 10 Karten, die er einzeln verdeckt vor sich auf den Tisch legt. Auf Kommando dreht er Karte für Karte um und nennt dabei die daraufstehende Note. Alle anderen passen genau auf, ob auch alles richtig ist. Der Lehrer stoppt die Zeit, die er für die zehn Karten braucht.

Die Schülerin Katja G., 11 Jahre, hält mit 6,5 Sekunden bei uns den Rekord. Nun versucht jeder an diese Zeit heranzukommen.

Das Tempo-Spiel schlägt sich deutlich auf die Leistung der Schüler nieder. Noten werden schneller und richtig erkannt und die Aufgaben schneller erledigt. Der Unterricht macht den Schülern mehr Spaß und ich bin davon überzeugt, daß sich die Notenspielereien noch weiter ausbauen ließen.

mit freundlichen Grüßen
Rudolf Zipprick


Enrique Ugarte, Komponist, Dirigent und Akkordeonvirtuose (Meisterschüler von Celibidache):

Als ich Franz Titscher um einfache Lernmethoden für meine 2 Kinder (8 und 6 Jahre alt) bat, kam er mit seinem Notenquiz zu mir.

Er fing an, verschiedene Varianten des Spiels mit den Noten an meinen Kindern auszuprobieren.

In wenigen Minuten waren die Kinder sehr begeistert dabei, es war ein Spiel, das ihnen richtig Spaß machte und was mich faszinierte, beide hatten lachend die Musiknoten auswendig gelernt und konnten sie sofort erkennen!

Ich kann das nur mit Nachdruck weiter empfehlen!

Enrique Ugarte

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